Doping am Arbeitsplatz - Suchtprävention

Auffälligkeiten bei Drogenmissbrauch

Arbeits- und Sozialverhalten

Körperliche Auswirkungen

Häufung von Krankheitstagen

Gleichgewichtsstörungen

Abnehmende Arbeitsqualität

Verlangsamte Reaktion

Leichtsinniges Verhalten

Höhere Risikobereitschaft

Aggressivität, Reizbarkeit

Blendempfindlichkeit

Sehen – Verstehen – Handeln

Aktive Maßnahmen zur Suchtprävention

Unterschiedlichste Lebenssituationen können Auslöser für Verhaltensänderungen Ihrer Mitarbeiter sein. Einzelne Anzeichen stehen nicht automatisch für einen problematischen Umgang mit Alkohol oder Drogen. Das Problem ist als Tabuthema oftmals verdrängt oder wird nur mit Zurückhaltung wahrgenommen. Es gibt gute Gründe frühzeitig zu handeln.

Doping am Arbeitsplatz: Wir informieren Sie über strafrechtliche, arbeitsrechtliche und zivilrechtliche Hintergründe. Oft sind auch Bestimmungen und Verordnungen wie von Berufsgenossenschaften relevant. Informationen sind der erste wichtige Schritt. Nur so ist eine Basis für den Dialog vorhanden, denn eine Beurteilung von Auffälligkeiten kann nur durch ein vertrauensvolles Gespräch erfolgen. Schützen Sie sich und Ihre Mitarbeiter, besonders bei erhöhtem Gefahrenpotential. Drogenscreenings bei Neueinstellungen und Auffälligkeiten können eine sinnvolle Ergänzung der Sicherheitsmaßnahmen sein.

Securetec unterstützt Sie, um das passende Konzept für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Institution zu etablieren.

Doping am Arbeitsplatz - Verdrängen oder Handeln?

Warum wird das Thema oft verdrängt?           Gründe zu handeln

Tabuthema, das gerne verharmlost wird.

Fehlentscheidungen

Vermeiden, in den Konflikt verstrickt zu werden.

Überschätzungen

Befürchtung, alle Mitarbeiter unter Generalverdacht zu stellen

Mehrarbeit für andere Mitarbeiter

 

Negatives Betriebsklima

 

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