Drogen am Arbeitsplatz 

Suchtprävention - Herausforderung für jedes Unternehmen

Alkohol- und Drogenkonsum sowie Medikamentenmissbrauch gibt es in allen Altersgruppen und sozialen Schichten. Die Zahlen für Deutschland verdeutlichen die allgemeine Verbreitung berauschender Mittel:

» Jeder 5. Erwachsene (18 bis 64 Jahre) hat einen problematischen Alkoholkonsum 1

» Jeder 10. Erwachsene ist akut von Drogen- oder Medikamentenproblematik betroffen 1,2,3

Es ist ein Thema für Unternehmen und Institutionen aus allen Branchen. Insbesondere die Verantwortung für den betroffenen Mitarbeiter und die allgemeine Arbeitssicherheit verpflichten zum Handeln. So ist beispielsweise bei Suchtkranken mit höherer Risikobereitschaft und verlangsamten Reaktionen zu rechnen. Neben unmittelbaren körperlichen Auswirkungen sind verändertes Arbeits- und Sozialverhalten potentielle Gefahrenquellen.

>> Anfrage zum Beratungstermin für Unternehmen: 089 203080-1651

Drogen am Arbeitsplatz - Der Unternehmer haftet!

Wer als Arbeitgeber davor die Augen verschließt, verletzt seine Fürsorgepflicht und kann bei Arbeitsunfällen haftbar gemacht werden.

Quellen:
1. „Substanzbezogene Störungen am Arbeitsplatz“, Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen, 2011
2. Deutsche Beobachtungsstelle für Drogensucht, Jahresbericht 2010
3. Report „World situation with regard to drug abuse“, 2012

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